Aktuelles

Bis zum Jahr 2020 werden 15 Prozent der Bankfilialen geschlossen. Das prognostiziert eine Studie. Besonders betroffen ist die Landbevölkerung. Sie wird zunehmend auf Beratung verzichten müssen.

Das Geschäft rund um Pillen und Prävention boomt. Pharmakonzerne, Krankenhäuser und sogar Arztpraxen erschließen sich lukrative Einnahmequellen. Doch das Wohl der Patienten rückt dabei zunehmend in den Hintergrund.

Weil der Axel-Springer-Verlag 41 Millionen Exemplare seiner "Bild"-Zeitung ungefragt verteilen will, wächst der Protest in der Bevölkerung. Auch die Postboten rebellieren.

Das Facebook-Projekt der Schufa ist nach der massiven Kritik von Politikern und Datenschützern abgesagt worden. Das Hasso-Plattner-Institut hat den umstrittenen Forschungsvertrag zur Datensammlung im Internet mit der Auskunftei Schufa gekündigt.

Immer mehr Menschen arbeiten in Deutschland als Freiberufler. Vor allem Anwälte, Steuerberater, Ärzte und Architekten machen sich nach Angaben des Bundesverbandes der Freien Berufe (BFB) selbstständig. Am stärksten wächst die Zahl bei den Heilberufen.

Von der Kasse in die Kita: Nach der Insolvenz der Drogeriemarktkette will Arbeitsministerin Ursula von der Leyen die Mitarbeiterinnen umschulen. Die Frauen sollen vor allem in der Kinderbetreuung und Altenpflege arbeiten.

Das Wachstum der freien Berufe in Deutschland hält an. Die Zahl der Beschäftigten in diesem Sektor ist im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen. Die Freiberufler profitieren auch von den kriselnden Finanzmärkten.

Verbraucherschützer und Politiker sind entsetzt: Die Schufa lässt derzeit erforschen, wie sie mithilfe von Facebook und Twitter die Kreditwürdigkeit einer Person besser beurteilen kann.

Datenschützer schreien auf: Die Auskunftei Schufa will in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter gezielt Daten sammeln und damit die Kreditwürdigkeit der Nutzer prüfen.

Die Vorsorge für den Pflegefall soll künftig vom Staat bezuschusst werden. Wer eine private Pflege-Zusatzversicherung abschließt, erhält demnach 60 Euro pro Jahr. Doch nicht jeder bekommt den Zuschuss.

Berlin, 6. Juni 2012 Das Bundeskabinett hat heute beschlossen, dass es erstmals eine staatliche Förderung für eine private Pflegezusatzversicherung geben wird. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr zeigte sich mit dem Beschluss zufrieden: „Wir fördern die private Pflegevorsorge …

Opposition und Sozialverbände nehmen den Koalitionsbeschluss zur privaten Pflegevorsorge auseinander. Die SPD bezeichnet die Pläne der Regierung als „FDP-Lobbyismus“, Verbände warnen vor dem „Pflege-Bahr“.

Künftig unterstützt der Staat jeden Volljährigen, der eine private Pflegeversicherung als Zusatz zur staatlichen abschließt. Die Kosten dieser Förderung könnten 100 Millionen Euro übersteigen.

Im Kampf um Fachkräfte können sich Firmen mit ihren Vorsorgeleistungen abheben. 75 Prozent der Deutschen wünschen sich, dass sich ihr Unternehmen aktiv um eine zusätzliche Altersvorsorge kümmer t.

Wirtschaft / Politik

Pflege-Riester soll kommen

Der Koalitionsgipfel hat sich auf eine staatliche Förderung der privaten Pflegezusatzversicherung geeinigt. Die private Vorsorge soll künftig mit fünf Euro im [...]

Der Verkauf der Schlecker-Töchter Ihr Platz und Schlecker XL an den Münchener Investor Dubag ist noch nicht in trockenen Tüchern. Schuld ist ein eskalierender Streit zwischen Dubag und der Allianz-Tochter Euler-Hermes.

Wirtschaft / Politik

Leasing: Frei von Besitz

Mieten statt kaufen macht Unternehmer flexibler bei der Finanzierung von Investitionen. Bei manchen Wirtschaftsgütern hat Leasing sich aber noch nicht durchgesetzt.

Eine Pkw-Maut, wie von Verkehrsminister Ramsauer gefordert, ist unsinnig. Eine höhere Mineralölsteuer ist viel besser geeignet zur Finanzierung der Straßen. Kommentar

Falsche Buchungsbestätigungen, Fehlbuchungen, irreführende Preisangaben: Auf dem Buchungsportal fluege.de ist Vorsicht angebracht. Je weiter man klickt, desto mehr Gebühren werden aufgeschlagen.

Ursula von der Leyen will Selbstständige verpflichten, für ihren Ruhestand zu sparen. Die Betroffenen aber droht das Vorhaben in Finanznöte zu bringen.

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