Aktuelles

Der ADAC verkauft Versicherungen, Reisen, Hemden - aber bislang keine Autos. "Zum Nutzen der Mitglieder" sondiert Deutschlands reichster Verein den Kauf einer Internetplattform.

Mehr als 40.000 Euro im Monat soll niemand verdienen, fordert Linkspartei-Chefin Katja Kipping - alles darüber hinaus soll der Staat bekommen. Gegen diesen Vorschlag regt sich Widerstand.

Wirtschaft / Politik

Milliarden-Lücke bei Pensionen

Die deutschen Pensionskassen- und fonds verwalten das Vermögen, das die Unternehmen angelegt haben, um Betriebsrenten zahlen zu können. Nach Berechnungen von €uro, dem Schwestermagazin von Euro am Sonntag, waren 2011 knapp ein Drittel der Pensionsverpflichtungen …

Aus Angst vor dem Euro-Crash und dem Drachme-Comeback räumen immer mehr Griechen ihre Konten leer. Sie schaffen das Geld ins Schließfach oder gleich in die Schweiz. Viele bunkern die Euro-Scheine zu Hause - ein lohnendes …

In Deutschland und anderswo müssen Autofahrer bislang nur alle zwei Jahre mit ihrem Fahrzeug zum TÜV. Nun will EU-Verkehrskommissar Siim Kallas eine jährliche Untersuchung für ältere Autos in Europa zur Pflicht machen.

Düsseldorf, 14.06.2012. Die Energieversorger E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW bereiten...

Bundestag berät am 15. Juni in erster Lesung über neue Regeln für Krankenkassen - Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK unterstützt die aktuellen Pläne der Bundesregierung zu einem schärferen Kartell- und Wettbewerbsrecht für gesetzliche Krankenkassen. Zwei Tage vor …

Bis zum Jahr 2020 werden 15 Prozent der Bankfilialen geschlossen. Das prognostiziert eine Studie. Besonders betroffen ist die Landbevölkerung. Sie wird zunehmend auf Beratung verzichten müssen.

Das Geschäft rund um Pillen und Prävention boomt. Pharmakonzerne, Krankenhäuser und sogar Arztpraxen erschließen sich lukrative Einnahmequellen. Doch das Wohl der Patienten rückt dabei zunehmend in den Hintergrund.

Weil der Axel-Springer-Verlag 41 Millionen Exemplare seiner "Bild"-Zeitung ungefragt verteilen will, wächst der Protest in der Bevölkerung. Auch die Postboten rebellieren.

Das Facebook-Projekt der Schufa ist nach der massiven Kritik von Politikern und Datenschützern abgesagt worden. Das Hasso-Plattner-Institut hat den umstrittenen Forschungsvertrag zur Datensammlung im Internet mit der Auskunftei Schufa gekündigt.

Immer mehr Menschen arbeiten in Deutschland als Freiberufler. Vor allem Anwälte, Steuerberater, Ärzte und Architekten machen sich nach Angaben des Bundesverbandes der Freien Berufe (BFB) selbstständig. Am stärksten wächst die Zahl bei den Heilberufen.

Von der Kasse in die Kita: Nach der Insolvenz der Drogeriemarktkette will Arbeitsministerin Ursula von der Leyen die Mitarbeiterinnen umschulen. Die Frauen sollen vor allem in der Kinderbetreuung und Altenpflege arbeiten.

Das Wachstum der freien Berufe in Deutschland hält an. Die Zahl der Beschäftigten in diesem Sektor ist im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen. Die Freiberufler profitieren auch von den kriselnden Finanzmärkten.

Verbraucherschützer und Politiker sind entsetzt: Die Schufa lässt derzeit erforschen, wie sie mithilfe von Facebook und Twitter die Kreditwürdigkeit einer Person besser beurteilen kann.

Datenschützer schreien auf: Die Auskunftei Schufa will in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter gezielt Daten sammeln und damit die Kreditwürdigkeit der Nutzer prüfen.

Die Vorsorge für den Pflegefall soll künftig vom Staat bezuschusst werden. Wer eine private Pflege-Zusatzversicherung abschließt, erhält demnach 60 Euro pro Jahr. Doch nicht jeder bekommt den Zuschuss.

Berlin, 6. Juni 2012 Das Bundeskabinett hat heute beschlossen, dass es erstmals eine staatliche Förderung für eine private Pflegezusatzversicherung geben wird. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr zeigte sich mit dem Beschluss zufrieden: „Wir fördern die private Pflegevorsorge …

Opposition und Sozialverbände nehmen den Koalitionsbeschluss zur privaten Pflegevorsorge auseinander. Die SPD bezeichnet die Pläne der Regierung als „FDP-Lobbyismus“, Verbände warnen vor dem „Pflege-Bahr“.

Künftig unterstützt der Staat jeden Volljährigen, der eine private Pflegeversicherung als Zusatz zur staatlichen abschließt. Die Kosten dieser Förderung könnten 100 Millionen Euro übersteigen.

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