Aktuelles

Vor einem Jahr hat sich herausgestellt, dass die Rentenversicherungsträger ihre Bescheide noch einmal nachrechnen müssen. Zwei von ihnen legen nun Zahlen vor, die für viele Senioren einen kleinen Geldregen bedeuten.

Die Zuschussrente für Geringverdiener muss neu verhandelt werden. Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) scheiterte mit ihren Plänen, Zuschussrente und Beitragssatz zu koppeln, am Widerstand der FPD - und dem Gegenwind aus den eigenen Reihen.

Das Bundesversicherungsamt wirft einigen Krankenkassen vor, Geld der Versicherten verschwendet oder unterschlagen zu haben. Die Prüfer bemängeln teure Bewirtungen der Kassenmitarbeiter, Schlampereien und teils systematischen Betrug.

Arbeitgeber haben in der Vergangenheit vereinzelt sehr hohe Betriebsrenten zugesagt. Das belastet, wird sie aber nicht aus der Bahn werfen, sagen Experten. Zudem wälzen auch die Firmen das Risiko der Kapitalanlage zusehends auf den Arbeitnehmer …

Berlin - Auf dem Milliardenmarkt der gesetzlichen Krankenversicherung haben Prüfer mehrere Fälle von Verschwendung, Unterschlagung und ungeschickter...

Prüfer der Kassenaufsicht haben Verschwendung bei Krankenkassen aufgedeckt – und das im großen Stil. In einem besonders absurden Fall ließ eine Krankenkasse einen Versicherten für viel Geld von einem Detektiv beschatten.

Die dauerhaften Niedrig-Zinsen bringen die betriebliche Altersvorsorge vieler Firmen ins Schleudern. Den Pensionskassen fehlen Milliarden.

Neue Bilanzierungsregeln für die firmeneigene Pensionskasse werden nach Prognose von Siemens das Geschäftsergebnis um bis zu 700 Millionen Euro mindern. Frisches Geld will der Konzern aber nicht nachschießen - vorerst.

Eigentlich wollten die Bonner Bürokraten vom Bundesversicherungsamt nur ein Ungleichgewicht im Gesundheitssystem beseitigen. Herausgekommen ist ein kurioser Streit um die Kosten von Verstorbenen.

Bei den gesetzlichen Krankenkassen prangert das Bundesversicherungsamt mehrere Fälle von Verschwendung und Unterschlagung an. Unter anderem für den teuren Einsatz von Privatdetektiven.

Wegen des Zinstiefs tun sich viele Dax-Unternehmen schwer damit, die Kosten für die betriebliche Altersvorsorge abzudecken. Viele Konzerne müssten Milliarden nachschießen, um Zusagen einzuhalten.

Vor dem geplanten Börsengang stieg der Gewinn von Talanx deutlich. Das Ergebnis habe sich im ersten Halbjahr fast verdoppelt. Doch das Unternehmen wächst fast nur im Ausland.

Angesichts niedriger Zinsen bekommen deutsche Unternehmen Probleme bei der Finanzierung ihrer betrieblichen Altersvorsorge. Die Anlagen werfen kaum Erträge ab, viele Konzerne müssen wohl Geld nachschießen - es geht laut "FTD" um Zuzahlungen in Milliardenhöhe.

Das Bundesfinanzministerium hat für die Koalitionsfraktionen Formulierungshilfen erarbeitet, um die private Altersvorsorge zu stärken. Dies betrifft auch das einheitliche Riester-Informationsblatt. mehr ...

Betriebliche Altersvorsorge ist für Unternehmen ein teurer Spaß. Abschaffen ist aber nicht zu empfehlen: Im Kampf um gute Mitarbeiter ist die Betriebsrente ein gutes Argument.

Im stetigen Streit um die Energiewende kommen neue Teilnehmer ins Spiel: Deutsche Versicherer. Sie könnten Milliarden in Strom- und Gasnetze investieren. Ein üppiges Geschäft, denn die Regierung garantiert enorme Zinsen.

Netzbetreiber wie Tennet gelten als Flaschenhals in der Energiewende und brauchen neues Kapital für den Ausbau der Stromnetze. Allianz und Munich Re wiederum leiden unter den niedrigen Kapitalmarktzinsen und suchen neue Erlösquellen. Eine Vernunftsehe scheint …

Endlich der eigene Chef sein: Eine Unternehmensgründung hat viele Vorteile, birgt aber auch eine Vielzahl von Gefahren. FOCUS Online nennt zehn goldene Regeln, mit denen Gründer einen teuren Reinfall vermeiden.

Schweizer Banken wehren sich vehement gegen den Vorwurf, das Steuerabkommen mit Deutschland zu unterlaufen. Doch nach Handelsblatt-Informationen ist es wohl schon zu massiven Geldabflüssen in Drittländer gekommen.

Die obligatorische Alterssicherung, die Ursula von der Leyen für Selbstständige vorgesehen hat, kommt wohl nicht. Das ist verheerend - das Problem drohender Altersarmut bleibt damit unangetastet.

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