NÜRNBERGER trotzt der Polykrise

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NÜRNBERGER trotzt der Polykrise

28.03.2023

NÜRNBERGER trotzt der Polykrise © NÜRNBERGER Versicherung

• Konzernergebnis auf 69,8 Mio. EUR gesteigert • Neugeschäft im Einkommensschutz signifikant verbessert • Dividende soll um 6,1 % steigen

Trotz der Herausforderungen durch Pandemie, Ukraine-Krieg und Inflation ist die NÜRNBERGER Versicherung mit dem vergangenen Geschäftsjahr zufrieden. Das Konzernergebnis stieg deutlich von 64,3 Mio. auf 69,8 Mio. EUR.

Vorstandsvorsitzender Dr. Armin Zitzmann kommentiert das abgelaufene Geschäftsjahr so: „Von der vielzitierten Polykrise ist auch die NÜRNBERGER betroffen. Dennoch behauptete sie sich sehr gut im Markt. Für uns besonders erfreulich ist das außerordentlich hohe Neugeschäftswachstumim Bereich unserer Kernkompetenz, dem Schutz des Einkommens unserer Versicherten.“

Die gebuchten Bruttobeiträge lagen wie prognostiziert mit 3,542 (3,634) Mrd. EUR leicht unter dem Niveau des Vorjahres. Bereinigt um die Beiträge der NÜRNBERGER Versicherung AG Österreich (NVÖ), die zum 1.1.2022 verkauft wurde, ergäbe sich ein Anstieg der gebuchten Bruttobeiträge des Konzerns von 0,5 %. Der Abgang der NVÖ hat zudem, wie auch eine Verringerung beim Geschäft mit Einmalbeiträgen, einen wesentlichen Anteil am Rückgang der Neu- und Mehrbeiträge von 658,5 Mio. auf 621,7 Mio. EUR. Dank des erfolgreichen Verkaufs konnte bei den Produkten aus dem Einkommensschutz sowie der fondsgebundenen Versicherungein deutliches Plus erzielt werden.

Nach Geschäftsfeldern differenziert zeigen sich unterschiedliche Entwicklungen: Das Lebensversicherungsgeschäft lag mit 44,8 Mio. EUR zwar unter dem Vorjahresergebnis, aber deutlich über den Erwartungen. Das Krankenversicherungsgeschäft lief wie erwartet, bei den Bankdienstleistungen übertraf das Ergebnis mit 8,9 Mio. EUR signifikantdie Prognose. Im Schaden- und Unfallversicherungsgeschäft hatte die hohe Inflation spürbare Auswirkungen auf die Schadenzahlungen. Das Segmentergebnis verbesserte sich auf 18,0 Mio. EUR. Die Brutto-Schaden-Kosten-Quote sank von 107,1 % auf 98,3 %.

Angesichts des erfreulichen Gesamtergebnisses will die NÜRNBERGER ihren Aktionären eine Erhöhung der Dividende um 6,1 % von 3,30 auf 3,50 EUR je Stückaktie vorschlagen. An die Aktionäre würden somit 40,3 Mio. EUR ausgeschüttet. Auf Basis des Jahresschlusskurses liegt die Dividendenrendite der NÜRNBERGER Aktie bei 4,7 %.

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