Für die VEMA war auch 2020 ...

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Für die VEMA war auch 2020 wieder ein Erfolgsjahr

14.01.2021

Für die VEMA war auch 2020 wieder ein Erfolgsjahr © VEMA Versicherungsmakler Genossenschaft eG

VEMA-Vorstand

Das Jahr 2020 ist zweifelsohne ein besonderes Jahr mit vielen Herausforderungen gewesen. Zu Beginn der Corona-Pandemie konnte noch niemand die Auswirkungen dieser vollkommen neuen Situation abschätzen. Doch nun hat ein neues Jahr begonnen, die ersten Zahlen sind erhoben und der Nebel der Ungewissheit lichtet sich. Für die VEMA als größte Maklergenossenschaft im Lande steht fest: 2020 war wiederum ein Rekordjahr mit Wachstum in allen Bereichen.

Die Anzahl der angeschlossenen Mittelstandsmakler überstieg die Marke von 3700 Partnern. Damit steht das VEMAextranet mit all seinen Inhalten inzwischen deutlich mehr als 23 000 Personen zur Verfügung. Das entspricht einer Zahl von 20 bis 25 Prozent all jener Menschen, die in Deutschland als beziehungsweise bei einem Versicherungsmakler tätig sind.

Und auch die Anzahl der Maklerfirmen, die einen Genossenschaftsanteil erworben haben und dadurch Mitglieder der VEMA geworden sind, wuchs auf 1200 an. Ob ein Partnerbetrieb Genosse werden möchte, ist dabei weiterhin eine freiwillige Entscheidung des Maklers. Die Umsatzbeteiligung, welche an die Mitglieder ausgeschüttet wurde, kletterte mit 4,8 Millionen Euro auf ein neues Allzeithoch. Der Gesamtcourtageumsatz der Gruppe lag bereits im vorvergangenen Jahr bei circa 220 Millionen Euro – davon rund 200 Millionen direkte Courtage an die Makler und 20 Millionen Overheadzahlungen zum Verbleib bei VEMA. Obwohl hier noch nicht alle Zahlen vorliegen, lässt sich bereits zum jetzigen Zeitpunkt konstatieren, dass auch in diesem Bereich ein zweistelliger Prozentzuwachs erwartet werden darf.

10,7 Millionen Seitenaufrufe innerhalb des VEMAextranets zeugen davon, dass dieses nichts von seiner Attraktivität verloren hat und nach wie vor als primäre Anlaufstelle für die tägliche Arbeit der Nutzer eine zentrale Rolle darstellt. Alleine aus dem eigenen Tarifrechner der VEMA wurden so etwa 244 000 Deckungsnoten eingedeckt. Die „Meilenstein-Grenze“ von 1000 Deckungsnoten pro Werktag ist somit zum Greifen nah. Dazu kommen noch individuelle Quotierungen und Eindeckungen bei den Versicherern auf anderen Kommunikationswegen wie etwa E-Mail oder Fax.

Den Kfz-Bereich betrachtet die Genossenschaft gesondert. Im vergangenen Jahr wurden hier knapp 191.000 Kfz-Anträge in die verschiedenen Rahmenverträge der VEMA umgedeckt. Dabei haben alleine die Anträge über den Online-Vergleichsrechner, der den VEMA-Maklern im VEMAextranet kostenfrei zur Verfügung gestellt wird, mit einem Zuwachs von mehr als 15 Prozent zu Buche geschlagen. Auch die Nutzung des Kleinflottenmoduls steigerte sich im Vergleich zum Vorjahr weiter deutlich.

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