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Überdurchschnittliches Wachstum und gestärkte Solidität: uniVersa konnte sich im Markt gut behaupten

13.06.2019

Überdurchschnittliches Wachstum und gestärkte Solidität: uniVersa konnte sich im Markt gut behaupten © uniVersa

Vorstände - uniVersa (v.l.):Frank Sievert, Werner Gremmelmaier, Vorstandsvorsitzender Michael Baulig

Die uniVersa Versicherungsunternehmen erzielten im vergangenen Geschäftsjahr 2018 ein überdurchschnittliches Wachstum bei den Beitragseinnahmen. Die Kapitalanlagen überschritten erstmals die 6-Milliarden-Euro-Grenze. Gleichzeitig konnte das Eigenkapital weiter gestärkt werden.


Die gebuchten Bruttobeitragseinnahmen der uniVersa stiegen im Geschäftsjahr 2018 um 3,7 Prozent (Markt 2,1) auf 732,3 Millionen Euro. Das Ergebnis aus Kapitalanlagen betrug 175,4 Millionen Euro (Vorjahr 202,7). Die gesamten Bruttoleistungen stiegen auf 857,4 Millionen Euro (Vorjahr 854,8). Unter dem Strich konnte ein Geschäftsergebnis nach Steuern von 86,8 Millionen Euro erwirtschaftet werden. Davon wurde der Rückstellung für Beitragsrückerstattung, die den versicherten Mitgliedern zugutekommt, 73,7 Millionen Euro zugeführt. Das Eigenkapital konnte um 4,1 Prozent auf 285,2 Millionen Euro gestärkt werden. Die Kapitalanlagen stiegen um 5,1 Prozent auf 6.109,4 Millionen Euro. Vorstandsvorsitzender Michael Baulig zeigt sich mit dem Geschäftsverlauf zufrieden: „In Anbetracht der schwierigen Kapitalmarktsituation, die weiter von einem historischen Niedrigzinsniveau geprägt ist, haben wir uns erneut sehr gut im Markt behaupten können und unsere Solidität gestärkt.“   

Jubiläumsjahr in der Krankenversicherung
Mit Stolz blickt die uniVersa in der Krankenversicherung auf das Geschäftsjahr 2018 zurück, in dem sie als älteste private Krankenversicherung Deutschlands ihr 175-jähriges Jubiläum feiern konnte. Die gebuchten Bruttobeiträge des Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit stiegen um 4,0 Prozent (Markt 1,7) auf 590,5 Millionen Euro. Erfreulich gut entwickelte sich die Zusatzversicherung und dort vor allem die Krankenhaus- und Zahnzusatzversicherung. Die Zahl der Vollversicherten blieb mit 141.383 (Vorjahr 141.745) nahezu konstant. Die Eigenkapitalquote konnte von 32,4 auf 32,7 Prozent ausgebaut werden. Die SCR-Bedeckungsquote lag bei 833,8 Prozent. „Bei beiden Quoten liegen wir im Spitzenfeld des Marktes. Sie sind ein wichtiger Bestandteil unserer Marke, die für Nachhaltigkeit und langfristige Stabilität steht“, erklärte Baulig. Erfreulich gut angenommen wird die Rechnungs-App. Darüber werden mittlerweile rund 40 Prozent der Rechnungen und Leistungsbelege elektronisch eingereicht. „Das ist ein Paradebeispiel dafür, wie positiv richtig eingesetzte Digitalisierung von den versicherten Mitgliedern angenommen wird und zu einer klassischen Win-win-Situation führt“, so Baulig.

Hoher Zuwachs in der Lebensversicherung
Erfreulich gut verlief das Neugeschäft in der Lebensversicherung, das um 29,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden konnte. Besonders nachgefragt wurden die fondsgebundene Rentenversicherung und die neu auf den Markt gebrachte Berufsunfähigkeitsversicherung, die bei unabhängigen Vergleichen und Ratings mehrfach ausgezeichnet wurde. Die gebuchten Bruttobeitragseinnahmen konnten um 3,3 Prozent (Markt 1,4) ebenfalls überdurchschnittlich auf 114,7 Millionen Euro gesteigert werden. „Erfreulich ist, dass wir nicht nur bei den Einmalbeiträgen, sondern vor allem beim laufenden Beitrag zulegen konnten“, hob Baulig hervor. Die Eigenkapitalquote, die zur Sicherstellung der dauerhaften Erfüllbarkeit der Ansprüche der versicherten Mitglieder dient, konnte auf 41,2 Promille (Vorjahr 40,9) gesteigert werden. Auch bei der SCR-Bedeckungsquote konnte die uniVersa zulegen. Sie beträgt im laufenden Jahr ohne Nutzung von Übergangsmaßnahmen und Volatilitätsanpassung 212,1 Prozent (Vorjahr 209,9).

Allgemeine Versicherung verbessert digitalen Service
Bei der uniVersa Allgemeine Versicherung, die das Geschäft der Schaden- und Unfallversicherung betreibt, betrugen die Bruttobeitragseinnahmen 27,1 Millionen Euro (Vorjahr 27,8). Mit einem Beitragsanteil von 38,8 Prozent bleibt die Unfallversicherung weiter bedeutendste Sparte, gefolgt von der Kfz-Versicherung mit 27,4 Prozent. Basierend auf einer Schaden-Kosten-Quote von 75,0 Prozent (Markt 96) konnte ein Geschäftsergebnis nach Steuern von 4,1 Millionen Euro erwirtschaftet werden. Das Eigenkapital wurde von 45,4 auf 47,7 Millionen Euro ausgebaut, wodurch sich die Eigenkapitalquote von 203,7 auf 215,2 Prozent verbesserte. Bei der Schadenregulierung kommen verstärkt digitale Services per App und Videogespräch zum Einsatz. Damit soll das etablierte Case Management, bei dem Kunden während der Schadenbearbeitung aktiv begleitet werden, ergänzt und die Regulierung schneller, unbürokratischer und papierloser erfolgen. Für Bestandskunden erfolgte in der Privat-Haftpflichtversicherung eine Erhöhung der Versicherungssummen ohne Mehrbeitrag.

 

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