Unverhofft kommt oft – Unfälle passieren ...

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Unverhofft kommt oft – Unfälle passieren schneller als man denkt

07.09.2018

Glück im Unglück hat dann, wer finanziell gut abgesichert ist - IDEAL bietet für alle Fälle die passende Unfallversicherung

Sie sind gedanklich noch mit dem Einkauf beschäftigt oder gehen im Kopf schon mal einen wichtigen Geschäftstermin für den nächsten Morgen durch, während sie nebenbei heimwerkeln, putzen oder vielleicht gerade Ihrem Hobby nachgehen? Und plötzlich passiert es: ein Unfall.

Ob im Haushalt, bei der Gartenarbeit oder auch beim Radfahren in der Großstadt – ein Unfall kann jederzeit jeden von uns treffen. Im vergangenen Jahr sind laut Statista 301.169 Menschen allein durch Unfälle im Straßenverkehr verletzt worden.

Nicht nur junge Leute, die gern auch mal etwas wagen, können in einen Unfall verwickelt werden. Vor allem bei älteren Menschen kann ein vermeintlich einfacher Sturz gravierende Folgen haben. Ein unbedachter Schritt auf der Treppe kann so schnell zu einem Oberschenkelhals- oder Armbruch führen. Denn im Alter lassen Bewegungsfähigkeit und Gleichgewichtssinn nach. Jährlich erleiden rund 120.000 Menschen einen Oberschenkelhalsbruch. Nach dem ersten Schock und der medizinischen Versorgung kommen oft unvorhergesehene Ausgaben wie beispielsweise für Essenslieferungen, einen Begleitservice zum Arzt oder für eine Haushaltshilfe auf die Geschädigten zu. Dann ist es beruhigend zu wissen, dass man zumindest finanziell gut abgesichert ist.

Doch ab wann ist für den Versicherer der Unfall auch wirklich ein Unfall? Wodurch genau lässt er sich von einer Erkrankung abgrenzen? Oft kommt ein Unfall wie ein Paukenschlag und so hilft hier auch die „Pauke“ als Eselsbrücke: Als Unfall gilt ein Ereignis, das plötzlich von außen unfreiwillig auf den menschlichen Körper einwirkt. Liegt nur eines dieser Merkmale nicht vor, wird das Ereignis nicht als Unfall, sondern als Krankheit gewertet.

Eine private Unfallversicherung sollte sich immer an den individuellen Bedürfnissen ausrichten. Für Selbstständige kann zum Beispiel ein hohes Krankentagegeld wichtig sein, andere legen wiederum besonderen Wert auf eine monatliche Rentenzahlung. Beim Abschluss einer Unfallversicherung sollten mehrere Aspekte beachtet werden. Die wichtigsten Punkte: Wie hoch ist das Eintrittsalter? Häufig liegt das Höchsteintrittsalter bei 64 Jahren. Stellt der Versicherer Gesundheitsfragen? Wird bei schweren Verletzungen eine Sofortleistung gezahlt? Welche Höchstgrenzen für die Versicherungssumme bestehen bei Invalidität, Unfalltod, Unfallrente oder auch Übergangsleistungen? Wie kundenfreundlich ist die Gliedertaxe, auf deren Grundlage sich der Invaliditätsgrad errechnet, wenn etwa Schäden an Körperteilen festzustellen sind?

Diese Fragen sollte man vor Abschluss einer Unfallversicherung klären. Denn zwischen den verschiedenen Anbietern auf dem Versicherungsmarkt herrschen große Leistungsunterschiede und es lohnt sich ein Vergleich – gemessen an den persönlichen Bedürfnissen und der Lebenssituation.

So bietet etwa die IDEAL UnfallRente deutlich mehr als eine herkömmliche Unfallversicherung. Sie umfasst eine garantierte Sofortrente für ein Jahr. Auch beim plötzlichen Unfalltod werden 12 Monatsrenten ausgezahlt. Die Rentengarantiezeit umfasst bis zu 10 Jahre je nach Renteneintrittsalter. Je nach Invaliditätsgrad wird eine lebenslange Monatsrente in gestaffelter Höhe angeboten oder man entscheidet sich für eine einmalige Kapitalabfindung der lebenslangen Rente.
Besser aber noch, man vermeidet durch umsichtiges Verhalten so weit möglich Unfälle jedweder Art. Falls das Unglück dann doch eintritt, kann man auf die Unfallversicherung bauen.

 

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