Auch im vergangenen Jahr blieb die Zahl der zulässigen Beschwerden über Versicherungsvermittler beim Versicherungsombudsmann ausgesprochen gering. Der dazu am 30. Januar veröffentlichte Tätigkeitsbericht für 2025 verzeichnet lediglich 112 zulässige Eingänge.
„Angesichts der Tatsache, dass Versicherungsvermittler jedes Jahr Millionen von Verträgen abschließen und umfassend beraten, sind 112 Beschwerden verschwindend gering“, betont Michael H. Heinz Präsident des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute (BVK). „Diese minimale Quote zeigt, wie fair, transparent und verbraucherorientiert unser Berufsstand arbeitet. Sie bestätigt unser Engagement, das Image der Vermittler weiter zu stärken und unsere berufliche Integrität sichtbar zu machen.“
Gerade im Vergleich zu der in 2025 stark gestiegenen Gesamtanzahl der Beschwerden – diese erhöhten sich um rund 34 Prozent auf rund 28.000 Fälle (2024: 20.805) – zeichnen die wenigen Beanstandungen gegenüber Vermittlern ein besonders positives Bild des Berufsstands. „Die niedrige Beschwerdezahl unterstreicht zudem, dass zusätzliche Regulierungen der Versicherungsvermittler nicht erforderlich und überzogen sind“, so BVK-Präsident Heinz.
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