Schadenfreiheit: Wieso die tatsächliche Fahrpraxis keine Rolle spielt
von Uwe Makowski (Kommentare: 0)
Medienspiegel

Schadenfreiheit: Wieso die tatsächliche Fahrpraxis keine Rolle spielt

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Verena K. aus Meißen ist mit einem Familienauto unterwegs, das auf ihren Mann zugelassen ist, und das seit 26 Jahren. Würde sie jetzt ein neues Auto zulassen, dann würde sie aber mit höchstem Risiko eingestuft werden – wie eine Fahranfängerin, sagt Verena K. Sie will deshalb wissen, ob bei der Kalkulation der Kfz-Versicherung nicht auch die tatsächliche Fahrpraxis eine wesentlich höhere Rolle spielen müsste.

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